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Achillessehnenriss

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Autor

  • Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)
Inhaltsverzeichnis

Wenn die Achillessehne gerissen ist, können Unterschenkel und Fuß ruhig gestellt werden, bis der Riss von selbst heilt. Die Alternative ist eine Operation, bei der die Enden der gerissenen Sehne miteinander vernäht werden. Auch nach einer Operation wird das Bein mehrere Wochen ruhig gestellt.

Was ist ein Achillessehnenriss?

Die Achillessehne verbindet die beiden großen Wadenmuskeln mit der Ferse und ist die stärkste Sehne im Körper. Doch auch sie kann bei Überlastung reißen. Meist passiert dies beim Sport, und vor allem Männern zwischen 30 und 40 Jahren. Es gibt aber auch andere Ursachen. Wenn jemand beispielsweise auf der Treppe stürzt oder von einer Leiter fällt, kann ebenfalls die Achillessehne reißen.

Wie wird ein Achillessehnenriss behandelt?

Es gibt grundsätzlich zwei Behandlungsmöglichkeiten: Der Riss kann konservativ behandelt oder operiert werden. Bei einer konservativen Behandlung werden Unterschenkel und Fuß mit einem Gipsverband oder einer Schiene für mehrere Wochen ruhig gestellt, bis der Riss von selbst verheilt ist. Die Alternative ist eine Operation, bei der die Enden der gerissenen Sehne miteinander vernäht werden. Auch nach einer Operation wird das Bein mehrere Wochen ruhig gestellt.

Quellenangaben

Webcode: s000900 Letzte Aktualisierung: 03.01.2019
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