Gesunde digitale Gesellschaft

Interview mit Katharina Nocun: „Desinformation, die auf Ängste setzt, kann sich besonders gut verbreiten.“

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Urheberecht: Gordon Welters. Ein Porträtfoto von der Politik- und Wirtschaftswissenschaftlerin und Buchautorin Katharina Nocun.

Interview

Barmer Internetredaktion

Zur Person

Katharina Nocun ist Politik- und Wirtschaftswissenschaftlerin und Buchautorin („Fake Facts“ und „True Facts“)

Gerade im Gesundheitsbereich sind Transparenz und zuverlässige Informationen extrem wichtig. Doch nicht zuletzt die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie viele Falschmeldungen kursieren und wie viele Menschen drauf hereinfallen. Warum sind Menschen anfällig für Verschwörungsmythen und Fake News? Wer steckt hinter diesen teilweise absurden Geschichten? Und wie kann man sich davor schützen, ihnen selbst auf den Leim zu gehen? Ein Interview mit Katharina Nocun, Autorin der Bücher Fake Facts und „True Facts“.

Frau Nocun, welche Fake News aus dem Bereich Gesundheit ist Ihnen in der jüngeren Vergangenheit in lebhafter Erinnerung geblieben?

Katharina Nocun: Ich fand eine Menge Desinformation zum Thema Impfen erschreckend. Da wurde in Telegram-Gruppierungen beispielsweise behauptet, Impfungen seien schädlich und geimpfte Menschen könnten Nichtgeimpfte mit ihrer Impfung bzw. ihrer Geimpftheit anstecken. Das hatte den Effekt, dass Menschen, die vorher Masken verweigert hatten, plötzlich FÜR Masken argumentierten, um sich damit vermeintlich vor der Impfung zu schützen. So etwas mag sich von außen skurril und sogar unterhaltsam anhören, aber wenn jemand mit Familienmitgliedern zusammenlebt, die solche Mythen glauben und daraufhin Ängste entwickeln, kann das durchaus problematisch sein.

Was ist der Unterschied zwischen „Fake News“ und einer Falschmeldung?

Katharina Nocun: Eine Falschmeldung ist zunächst erst mal nur eine Meldung, die sich als unwahr herausstellt. Da muss keine Absicht dahinterstecken. Auch Medien können sich irren – wir kennen seit jeher Zeitungsenten. Seriöse Medien stellen solche Fehler transparent richtig, wenn sie diese bemerken. Den Begriff „Fake News“ finde ich persönlich problematisch, da er auch von Donald Trump verbreitet wurde, um zu suggerieren, Medien, die ihm kritische Fragen stellen, sei generell nicht zu trauen. Ich spreche bei Falschmeldungen mit einer Intention dahinter lieber von Desinformation. Das bedeutet, dass eine Falschmeldung kein Versehen war, sondern sie mit Absicht in Umlauf gebracht wurde. Von wem oder mit welchem Zweck ist dabei nicht immer einfach zu sagen.

Und was ist der Unterschied zwischen Desinformation und Verschwörungserzählungen?

Katharina Nocun: Eine Verschwörungserzählung ist der Glaube, dass als mächtig wahrgenommene Einzelpersonen oder Gruppen wichtige Ereignisse in der Welt beeinflussen und damit der Bevölkerung gezielt schaden. Und sich zu diesem Zweck im Geheimen verabreden. Oft basieren Verschwörungserzählungen auf verschiedenen unterschiedlichen Desinformationsbausteinen und Falschmeldungen.

Gerade im Zug der Corona-Pandemie schien es einen regelrechten Boom an Verschwörungsmythen gegeben zu haben. Warum?

Katharina Nocun: Es stimmt, man kann den Eindruck bekommen, dass Verschwörungsmythen während der Corona-Pandemie aufgeblüht sind. Aber es gibt sie zu jeder neuen Erkrankung. Es gab schon Verschwörungserzählungen zur Schwarzen Pest, zum Zika-Virus in Südamerika und auch in Deutschland war früher der Irrglaube durchaus verbreitet, das AIDS-Virus existiere nicht oder stamme aus dem Labor.

Katharina Nocun ist Autorin, Politik- und Wirtschaftswissenschaftlerin.
Als Netzaktivistin hat sie verschiedene Online-Kampagnen zu Bürgerrechts- und Netzthemen für Organisationen wie Campact e. V. und Wikimedia organisiert.
Gemeinsam mit der Sozialpsychologin Pia Lamberty verfasste sie die Bücher „Fake Facts. Wie Verschwörungstheorien unser Denken bestimmen“ (Quadriga Verlag, 2020) und „True Facts: Was gegen Verschwörungserzählungen wirklich hilft“ (Quadriga Verlag, 2021).

Welche Schwachstellen oder Eigenheiten unseres Gehirns werden ausgenutzt, wenn wir auf solche manipulativen Geschichten hereinfallen?

Katharina Nocun: Verschwörungserzählungen docken an psychologische Grundbedürfnisse an, die wir alle in uns tragen. Wir haben ein Bedürfnis, einen Plan hinter den Dingen zu erkennen. Es fühlt sich einfach nicht gut an, dem Zufall und dem Chaos ausgeliefert zu sein. In unserer heutigen Zeit verändern sich die Dinge zudem sehr schnell. Wenn man glaubt, dass es einen bedrohlichen Plan gibt, dann ist das einerseits beunruhigend. Auf einer abstrakten Ebene kann das aber die Illusion von Kontrolle vermitteln. Dazu kommt, dass sich die Anhänger aufgewertet fühlen können, indem sie denken: „Die anderen Idioten laufen einer Lüge hinterher, aber ich habe den Durchblick.“ Das ist ein durchaus attraktives Selbstbild, fast schon eine Heldengeschichte, die man sich selbst und anderen erzählen kann.

Ist Desinformation oft auch deshalb erfolgreicher, weil sie aufregender ist als die oft banale Wahrheit?

Katharina Nocun: Ein Phänomen, das hierbei eine Rolle spielt, ist der sogenannte „Proportionality Bias“, zu deutsch Proportionalitätsverzerrung. Bei großen Ereignissen bekommen wir leicht das Gefühl, da müsse auch etwas Großes dahinterstecken. Das kann man zum Beispiel am Tod von Prominenten wie Lady Diana oder Elvis sehen. Manch einer mag gedacht haben: Eine so bekannte Persönlichkeit kann nicht einfach bei einem gewöhnlichen Verkehrsunfall oder an einer ganz normalen Krankheit sterben. Bei einer globalen Pandemie ist es ähnlich: Da erscheint uns die Annahme, da müsse ein großer Plan dahinterstecken, schnell einleuchtender als die Vorstellung, dass es sich um eine rein zufällige Virusmutation handelt, wie sie immer wieder vorkommen kann, diesmal aber eben größere Auswirkungen hatte.

Warum finden sich gerade im Gesundheitsbereich so viele Falschmeldungen und Verschwörungsmythen?

Katharina Nocun: Gesundheit ist ein emotionales Thema und ein Bereich, in dem Menschen mit starken Ängsten konfrontiert sein können. Desinformation und Falschmeldungen, die auf Ängste setzen, können sich daher besonders gut verbreiten. Wenn uns in den Sozialen Medien etwas emotional anspricht, steigt außerdem die Wahrscheinlichkeit, dass wir es teilen oder liken oder kommentieren. Die Algorithmen der Social-Media-Plattformen geben deshalb solchen Themen oft mehr Reichweite. Gerade beim Thema Impfen setzt Desinformation sehr häufig auf Emotionen und Ängste. Schon vor der Pandemie drehte sich eine der bekanntesten Mythen um einen angeblichen Zusammenhang zwischen Impfen und Autismus.

Dieser Zusammenhang basiert auf einer Studie, die sich als komplett falsch herausgestellt hat. Sie wurde vom Autor längst zurückgezogen und dieser darf nicht mehr als Arzt praktizieren. Trotzdem wird diese Studie immer wieder hervorgeholt, auch wenn andere Studien mehrfach nachgewiesen haben, dass es keinen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus gibt.

Welche Rolle spielen das Internet und insbesondere die Sozialen Medien und Chat-Dienste bei der Verbreitung?

Katharina Nocun: Schon im Mittelalter kursierten Verschwörungserzählungen und zu Zeiten des Kalten Krieges spielte Desinformation eine Rolle. Das alles gab es also schon vor dem Internet. Aber die Algorithmen der Social-Media-Unternehmen spielen dennoch eine wichtige Rolle: Sie bestimmen darüber, welche Inhalte bevorzugt angezeigt, welche Videos empfohlen werden und so weiter. Expertinnen und Experten haben in der Vergangenheit immer wieder kritisiert, dass beispielsweise die Videoplattform Youtube durch ihre Empfehlungen sehr stark dazu beigetragen hat, dass große verschwörungsideologische Accounts noch stärker gewachsen sind. Man muss aber anerkennen, dass die Social-Media-Plattformen diesbezüglich in den letzten Monaten zumindest etwas nachgebessert haben. Sei es durch Löschungen von nachweislicher Desinformation oder durch das verstärkte Bereitstellen von Faktenchecks zum Beispiel unter Beiträgen zum Thema Corona oder Impfen.

Traditionelle oder etablierte Medien wie Zeitungen und Rundfunk handeln oft in der besten Absicht, wenn sie sich bemühen, beide Seiten zu einem kontroversen Thema zu Wort kommen zu lassen. Warum kann das in manchen Fällen trotzdem kontraproduktiv sein?

Katharina Nocun: Eine falsch verstandene Ausgewogenheit kann dazu führen, dass Informationen aus der Wissenschaft verzerrt wahrgenommen werden. Der Klimawandel ist ein gutes Beispiel dafür:  Die Wissenschaft war sich schon lange einig, dass dieser existiert und menschengemacht ist. In Talksendungen war es aber oft üblich, dass es ein Pro- und eine Contra-Position geben musste. Da saß dann ein seriöser Wissenschaftler einem radikalen Klimawandelleugner gegenüber und sollte mit diesem diskutieren. Gerade bei wissenschaftlichen Themen, wo man als Zuschauer oft nicht mit den Details vertraut ist, denkt man dann leicht: „Die Wahrheit wird wohl irgendwo in der Mitte liegen“. Dabei müssten in der Sendung eigentlich 99 Wissenschaftler sitzen, die den Klimawandel anhand von Forschungsdaten als menschengemacht belegen und ein Außenseiter, der sich diesem Konsens verweigert ohne Belege liefern zu können. Das würde die Realität viel eher abbilden.

Welche Interessen stecken hinter Fake News und Verschwörungsmythen – gerade hinter denen im Gesundheitsbereich?

Katharina Nocun: Das kann sehr unterschiedlich sein. Aber man muss sich klarmachen, dass esoterische Wundermittel ein riesiger Markt sind. Es gibt Akteure, die medizinische Falschinformationen und Verschwörungserzählungen verbreiten und gleichzeitig selbst Anbieter sind von angeblichen Alternativprodukten – ohne medizinische Evidenz und mit teilweise tödlicher Wirkung. Für unser Buch „Fake Facts“ haben meine Mitautorin Pia Lamberty und ich eine Esoterikmesse in Berlin-Wilmersdorf besucht. Dort wurden arglosen Besucherinnen und Besuchern Kristalle verkauft, die angeblich gegen Krebs helfen. Wenn Menschen auf so etwas hereinfallen, kann das tragisch enden.

Wenn das angebliche Wundermittel direkt mitverkauft wird, ist die Absicht offensichtlich. Aber wer profitiert davon, wenn zum Beispiel Corona mit 5G-Sendemasten in Verbindung gebracht wird?

Katharina Nocun: Nicht wenige Menschen, die Verschwörungserzählungen verbreiten glauben selbst daran. Es gibt aber beispielsweise auch staatliche Akteure wie den russischen Staatssender Russia Today oder RT Deutsch, bei dem Verschwörungsideologen immer wieder ein Podium bekommen. Die Motive für Desinformation können dabei unterschiedlich sein: Man kann einen politischen Gegner beschädigen, einen Wahlkampf beeinflussen oder generell das Vertrauen in die Institutionen und die Demokratie eines Landes schädigen. Denn ein gespaltener Gegner ist ein schwächerer Gegner. Das 5G-Beispiel zeigt auch, wie vorhandene Verschwörungsmythen immer wieder neu zusammengebaut und vermischt werden. Schon vor der Pandemie behaupteten Gruppen, man könne Menschen durch Mobilfunkstrahlen fernsteuern.

Diese Behauptung entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage und jedes Nachweises, aber manche Menschen haben das geglaubt. Und beim Ausbruch der Corona-Pandemie wurde diese Verschwörungserzählung so umgebaut, dass Menschen angeblich krank würden, wenn durch die neue 5G-Technologie diese Gedankensteuerung nicht mehr richtig funktioniere. Man möchte darüber lachen – aber wenn man liest, dass in Europa mehrere Dutzend Mobilfunkmasten angezündet wurden oder in Südamerika Mitarbeiter einer Telekommunikationsfirma tagelang als Geiseln festgehalten wurden, weil Menschen Angst hatten, 5G sei Teil einer Verschwörung, dann erkennt man, dass solche Geschichten alles andere als harmlos sind.

Manchmal ändert sich auch der Wissensstand oder der Kontext und somit auch das, was wir als „wahr“ ansehen. Zu Beginn der Pandemie wurden Masken beispielsweise von vielen offiziellen Stellen als unnötig abgelehnt und der Fokus lag auf Händewaschen. Heute sehen wir es anders. Wie kann man zwischen ehrlichen Irrtümern und Wissensfortschritt und Desinformation unterscheiden?

Katharina Nocun: Seriöse Akteure – ob das nun Medien sind oder andere Institutionen – gehen offen und transparent mit neuen oder sich verändernden Erkenntnisse um. Sie geben zu, wenn sie sich geirrt haben oder etwas nicht wissen. Verschwörungsideologen sind hingegen sehr gut darin, eine vollständig wirkende Geschichte zu erzählen. Unsicherheiten kommen darin nicht vor – das sollte einen stutzig machen. Denn bei einem so neuen Phänomen wie der Corona-Pandemie ist es vollkommen normal, dass Gesellschaft und Politik dazulernen und anfangs vielleicht auch von teilweise falschen Annahmen ausgehen.

Gibt es dazwischen eine Grauzone, beispielsweise taktische Halb- oder Dreiviertelwahrheiten?

Katharina Nocun: Ich war damals mit der Kommunikation der Bundesregierung in Sachen Masken sehr unzufrieden und habe mich gefragt, wie so ein Fehler passieren konnte. Damals gab es noch nicht genügend Masken, es herrschte ein globaler Mangel. Vorgaben, wie wir sie heute haben, beispielsweise dass man in öffentlichen Verkehrsmitteln FFP2-Masken tragen soll, hätte man damals gar nicht machen können, weil fast niemand diese Masken vorrätig hatte, nicht einmal Ärzte. Trotzdem waren die anfänglichen Empfehlungen, Masken seien im Kampf gegen das Virus weniger wichtig als gründliches Händewaschen schlichtweg falsch. Ob dieser Ratschlag auf einer falschen Einschätzung oder auf materiellen Zwängen beruhte, lässt sich im Nachhinein nicht klären. So oder so hat das spätere Zurückrudern meiner Meinung nach Vertrauen zerstört.

Welche Strategien empfehlen Sie, um Desinformation zu erkennen? Wie soll man damit umgehen, wenn beispielsweise jemand in der Familie oder im Freundeskreis Fake News oder Verschwörungsmythen verbreitet?

Katharina Nocun: Das Wichtigste ist, nicht zu schweigen. Die Hoffnung, dass sich das Problem von allein löst, wenn man nicht interveniert, ist ein Trugschluss. Verschwörungserzählungen können einen sehr gefährlichen Sog entfalten. Am Anfang steht vielleicht nur eine kleine Sache, doch dann konsumiert die Person bestimmte Medien, folgt radikalen Influencern oder tritt einschlägigen Telegram-Gruppen bei und nach und nach entsteht ein gefestigtes und in sich geschlossenes Weltbild.

Wenn man also anfangs schweigt, verpasst man den Moment, in dem man die Person vielleicht noch mit einem einfachen Faktencheck erreichen kann. Wenn eine Person erstmal in ihrem neuen Weltbild gefestigt ist, Anschluss an eine Gruppe gefunden hat und ein psychologisches Bedürfnis damit befriedigt, weil Verschwörungsmythen in einer beängstigenden Situation die Illusion von Kontrolle vermitteln – dann wird es für diese Person deutlich schwieriger einzusehen, dass sie falsch gelegen hat.

Werden Verschwörungserzählungen nach der Pandemie wieder von der Bildfläche verschwinden?

Katharina Nocun: Ich wäre gerne so optimistisch zu glauben, dass wir die Pandemie bald hinter uns lassen können. Aber ich fürchte, eventuelle neue Varianten, bei denen man vielleicht mit einer neuen Impfung gegensteuern muss, werden weiterhin eine große Rolle spielen. Doch selbst, wenn das Corona-Virus wieder verschwindet: Wir müssen uns klarmachen, dass Menschen, die sich in den letzten Monaten radikalisiert haben und an eine große Medizin- oder Pharma-Verschwörung glauben, weiterhin fragwürdige Entscheidungen für sich und andere treffen können. Und auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder andere medizinische Probleme, die gut heil- oder behandelbar sind, können tödlich enden, wenn jemand nur zu einem Wunderheiler geht.

Welche Rolle kommt einer Krankenkasse wie der Barmer zu, wenn es um den Kampf gegen Desinformation geht?

Katharina Nocun: Ich finde es wichtig, dass wir als Gesellschaft an einem Strang ziehen, auch oder gerade in einer so herausfordernden Situation wie der Corona- Pandemie. Dazu gehört auch, Verschwörungserzählungen entgegenzutreten und diese zu entkräften. Krankenkassen haben da in meinen Augen die besondere Verantwortung, ihren Versicherten wichtige Informationen zugänglich zu machen.

Herzlichen Dank!

Linkliste vertrauenswürdige Gesundheitsinformationen:
https://www.gesund-im-netz.net
https://www.gesundheitsinformation.de
https://www.stiftung-gesundheitswissen.de
https://gesund.bund.de
https://www.patienten-information.de

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Webcode: a006990 Letzte Aktualisierung: 11.10.2021
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