Eine Frau sitzt vor einem grünen Hintergrund und schaut auf ihren Laptop.
Wie gesund ist digitale Arbeit? Die große Studie

Social health@work: Was macht mobiles Arbeiten mit unserer Gesundheit?

Eine Frau sitzt vor einem illustrierten Hintergrund auf dem Boden und hat ihren Laptop auf dem Schoss.

Immer mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten im Homeoffice. Die Digitalisierung und die entsprechenden Veränderungen der Arbeitswelten erhielten durch die Corona-Pandemie einen kräftigen Schub. Diese Beschleunigung wird sicherlich auch nach der Pandemie anhalten, wenn nicht sogar zunehmen. Wie können Unternehmen mit den neuen, vielfältigen Herausforderungen der Arbeitswelt 4.0 umgehen?

Die umfangreiche Studie social health@work der Barmer und der Universität St. Gallen liefert wichtige Erkenntnisse darüber, wie sich die zunehmende Flexibilisierung der Arbeitswelt und insbesondere die Effekte von Digitalisierung und mobiler Arbeit auf die Gesundheit von Erwerbstätigen und die Produktivität der Unternehmen in Deutschland auswirken. Was macht digitale Arbeit mit uns? Finden Sie es gemeinsam mit uns heraus!  

Wie hat sich die Art, wie wir digital arbeiten seit Beginn der Studie verändert? Und wie hat es uns verändert?

Auf einem illustrierten Tisch ist ein Laptop-Bildschirm zu sehen, auf dem vier Menschen eine Video-Konferenz abhalten.

Die erste Befragung (T1) von Juli 2020 legte den Grundstein für die Studie „social health@work“. Ende Januar/Anfang Februar 2021 startete sie mit der zweiten Befragungswelle (T2) nach einer Wartezeit von ca. einem halben Jahr in die nächste Runde. 

Nun ist die zweite Erhebungswelle der repräsentativen Studie social health@work abgeschlossen und liefert uns wichtige Erkenntnisse. Weiterhin geprägt durch den Einfluss der Corona-Pandemie arbeiten mehr Beschäftigte mobil(er), digital(er) und virtuell(er) als zuvor. Der Fokus auf die Arbeit im Home-Office und eine veränderte Nutzung von Kommunikationskanälen machen unseren Alltag gleichermaßen starr und flexibel.

Es beteiligten sich insgesamt 8028 TeilnehmerInnen an der zweiten Befragung, von denen 5234 bereits an der ersten Befragung teilgenommen hatten und somit erneut befragt werden konnten.

Die zweite Befragung ermöglicht die Untersuchung von Veränderungen zwischen beiden Befragungswellen - diese Betrachtung steht daher im Mittelpunkt der vorliegenden Studienberichtserweiterung. Daher werden als Grundlage für die Auswertungen primär die TeilnehmerInnen herangezogen, die an beiden Befragungswellen teilgenommen haben. 

Die Akzeptanz von mobiler Arbeit steigt und eine hybride Arbeitsform im Rhythmus von 2 (Arbeit im Büro) zu 3 (mobiles Arbeiten) stellt für viele Beschäftigte ein realistisches Zukunftsszenario dar. 

Der zunehmende Verlust an persönlichen Kontakten wird stark mit virtuellem Austausch über Videokonferenzen und -anrufe kompensiert.

Alle wichtigen Ergebnisse im Überblick 

Alle Ergebnisse der zweiten Befragungswelle können Sie im aktuellen Studienbericht kostenfrei nachlesen. 

Die Ergebnisse der ersten Befragungswelle können Sie im ersten Studienbericht (Veröffentlichung: September 2020) nachlesen. 

Social Health beschreibt den Zustand des sozialen Wohlbefindens im Arbeitskontext. Um ihn zu erreichen gilt es, Verhaltensweisen und Arbeitsbeziehungen zu entwickeln, um die Anforderungen von Erreichbarkeit und Abgrenzung, Autonomie und Eingebundenheit sowie Produktivität und Erholung erfolgreich zu gestalten. Mehr erfahren

Alle aktuellen Ergebnisse im Studienbericht nachlesen 

Laden Sie sich die aktuellen Ergebnisse der zweiten Befragungswelle im Rahmen der Studie social health@work kostenfrei als PDF herunter. 

Studienbericht lesen

Wie geht es weiter? 

  • In sechs weiteren, halbjährlichen Befragungen werden die Beschäftigten ihre Eindrücke schildern.
  • Mit jeder zusätzlichen Befragungswelle wird es möglich sein, das entstehende Bild des Wandels zu schärfen und die Entwicklungen im Kontext der digitalen und mobilen Arbeit nachzuvollziehen und mitzugestalten.
  • Ab der dritten Befragungswelle – planmäßig gegen Ende 2021 – werden kausale Interpretationen der Ergebnisse zulässig sein, wir werden zwischen Ursachen und Wirkungen unterscheiden können und allen Beschäftigten und Entscheidungsträgern gleichermaßen konkrete wie belastbare Empfehlungen an die Hand geben können.

Social health@work: Der Film zur Studie

Studienleiter Prof. Dr. Stephan Böhm, Barmer-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Christoph Straub und Unternehmer Timo Klussmann sprechen über die Studie Social health@work.  

Rückblick: Ergebnisse aus der ersten Befragung

Die Ergebnisse der ersten Befragungswelle wurden im September 2020 veröffentlicht. Darin beschreiben die befragten Personen ihre Wahrnehmungen und Verhaltensweisen in Bezug auf die Digitalisierung und Flexibilisierung von Arbeit.

  • Zwei Menschen geben sich ein High Five.

    Wie wirkt sich mobile Arbeit auf den Team-Zusammenhalt aus?

    Wie leicht fällt es uns, von der neuen Flexibilität Gebrauch zu machen? Wie selbstverständlich oder ungewohnt sind uns digitale Möglichkeiten? Wie halten wir gesunden Abstand zwischen Arbeit und Privatleben? Zu den Ergebnissen.

     
  • Eine junge Mutter sitzt mit ihrer Tochter vor einem illustrierten Hintergrund auf einer Bank, beide telefonieren.

    Wie gestalten wir Rahmenbedingungen für mobile Arbeit?

    Wie wichtig sind Vorgesetzte mit virtuellen Führungsfähigkeiten? In welchen Branchen werden effektive Technologien für die virtuelle Kommunikation im Team genutzt? Örtlich getrennt und dennoch sozial zusammenrücken: Wie gut gelingt das bereits? Lesen Sie hier die Ergebnisse.

     
  • Ein Mann steht vor einem illustrierten grünen Hintergrund auf seinem Skateboard.

    Unternehmen auf dem Weg in eine neue Arbeitswelt

    Wie wichtig sind Support-Maßnahmen für mobile Arbeit, die vom Unternehmen angeboten werden? Decken sich die Bedürfnisse von mobilen Beschäftigten mit den Angeboten von Unternehmen? Welche Auswirkungen haben Schulungen im Umgang mit mobiler Arbeit? Das sagen die Befragten.  

     

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Spitzenforschung und Weiterbildung: Die Schweizer Wirtschaftsuniversität ist die Nummer 1 im deutschsprachigen Raum des Ranking der Financial Times European Business Schools. 

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