social health@work

Relevante Themen, starke Daten: Hintergründe zur Studie "social health@work"

Lesedauer unter 2 Minuten
Ein Mann sitzt an einem illustrierten Tisch und schaut in eine Arbeitsmappe.

Autor

Barmer Internetredaktion

Neues Arbeiten, neue Gesundheitsprobleme? Was macht digitale Arbeit mit uns? Unter dem Titel social health@work beleuchtet die gleichnamige Studie eine bisher wenig erforschte Dimension von Gesundheit. Um uns der Bedeutung von social health zu nähern, beleuchten wir den Begriff auf drei Ebenen: Der Ebene des Individuums, des Teams sowie der Organisation.

Das Studiendesign: 3,5 Jahre, 8.000 Erwerbstätige

Über 3,5 Jahre nehmen rund 8.000 Erwerbstätige halbjährlich an einer Befragung teil, die in insgesamt 8 Wellen umgesetzt wird. Die Ergebnisse der ersten Befragungswelle wurden im September 2020 veröffentlicht. Darin beschreiben die befragten Personen ihre Wahrnehmungen und Verhaltensweisen in Bezug auf die Digitalisierung und Flexibilisierung von Arbeit. Sie zeigt uns den Status quo. 

Langfristig. 

Da es sich bei der Studie um eine sogenannte Panel-Befragung handelt, werden dieselben Teilnehmenden über mehrere Jahre hinweg befragt. Dadurch ist es möglich, Entwicklungen über die Zeit zu verfolgen und Veränderungen bei den Beschäftigten sowie in den Unternehmen zu analysieren.

Repräsentativ. 

Die Studie ist repräsentativ für den Teil der deutschen Erwerbstätigen, für die mobiles Arbeiten im Beruf aufgrund ihrer Arbeitsinhalte eine Rolle spielen kann. Ab der dritten Befragungswelle werden neueste statistische Auswertungsverfahren zur Anwendung kommen, mit denen sich Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge errechnen lassen.

Um Unterschiede zwischen mobil und nicht mobil arbeitenden Beschäftigten herausarbeiten sowie Erfolgsfaktoren auf der Individual-, Team- und Organisationsebene analysieren zu können, wurden die folgenden Inklusionskriterien angewendet: Es handelt sich bei den Teilnehmenden um volljährige Erwerbstätige in Deutschland, die in einem Unternehmen/einer Organisation mit vier oder mehr Mitarbeitern arbeiten und zu mindestens 20 Prozent ihrer Arbeitszeit in einer durchschnittlichen Arbeitswoche einer büroähnlichen Tätigkeit nachgehen (Bezugspopulation). Unter büroähnlichen Tätigkeiten versteht man hierbei Tätigkeiten, die grundsätzlich zum Beispiel im Büro, am Schreibtisch oder am Computer durchführbar sind. Mittels struktureller Gewichtungsfaktoren werden die gesammelten Daten statistisch nachgewichtet, sodass die Ergebnisse als repräsentativ für die Bezugspopulation in Deutschland angesehen werden können.

Die Grafik zeigt, wer für die Studie befragt worden ist.

Lösungsorientiert. 

Aus den Ergebnissen wird die Barmer gemeinsam mit der Universität St. Gallen konkrete Empfehlungen für die Gesundheitsförderung an mobilen Arbeitsplätzen erarbeiten. 

Kostenfreier Download: Alle Ergebnisse aus der Studie 

Barmer Chat

Chat für Versicherte (geschlossen)

Sind Sie bei Meine Barmer registriert?
Loggen Sie sich vor dem Start des Chats für eine persönliche und datenschutzsichere Beratung ein und profitieren Sie außerdem von unseren erweiterten Chat-Zeiten.

Der Chat ist erreichbar jeweils von Montag - Freitag zwischen:
08:00 - 09:00 Uhr
12:00 - 13:00 Uhr
16:00 - 18:00 Uhr

Chat für Interessenten

Ich habe keine eigene Mitgliedschaft bei der Barmer und bin an den Vorteilen interessiert.

Nutzen Sie unseren Chat für Interessenten im Bereich "Mitglied werden"


E-Mail

Meine Barmer

Nutzen Sie das Online-Postfach bei Meine Barmer zur persönlichen und datenschutzsicheren Kommunikation.

Zum Online-Postfach

Kontaktformular

Noch kein Online-Postfach? Nutzen Sie unser Kontaktformular.

Zum Kontaktformular

E-Mail an die Barmer

Senden Sie uns eine Nachricht an service@barmer.de

E-Mail für Interessenten

Sie sind noch nicht (selbst) bei der Barmer versichert und haben Interesse an einer Mitgliedschaft bei uns? Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an neukunde@barmer.de

Webcode: a005886 Letzte Aktualisierung: 16.09.2020
Nach oben