social health@work

Was macht Corona aus unserer Arbeit? Eine Pandemie wird zum Katalysator mobiler Arbeit

Lesedauer unter 2 Minuten
Eine Frau mit Mundschutz steht vor einem illustrierten grauen Hintergrund.

Autor

Internetredaktion Barmer

Corona scheint die Flexibilisierung und Digitalisierung von Bildung, Kommunikation und Arbeitswelt beträchtlich beschleunigt zu haben. Vor der Pandemie wurden durchschnittlich 15,9 Stunden pro Woche mobil gearbeitet. Während der Pandemie wuchs die Zahl auf 35,7 Stunden an. Umso wichtiger ist es, auf die Folgen dieser Umstellungen für die einzelnen Beschäftigten zu schauen. 

Neuer Inhalt

Wie verändert Corona unsere Arbeitswelt?

Durch die Pandemie entsteht ein hoher Druck zur Umstellung der Arbeitsweise, gewohnter Abläufe und technischer Anwendungen. Dieser Anpassungsdruck könnte einen entscheidenden Faktor für die soziale Gesundheit darstellen. Haben wir vorher gar nicht mobil gearbeitet und jetzt besonders viel, ist das Level an Umstellung am höchsten – und damit auch der mögliche Stress. Wer kann überhaupt mobil arbeiten?

Das Virus ist aktiv. Und was macht unsere Leistung?

Sind wir konzentriert oder abgelenkt? Sind wir motiviert oder empfinden wir neue Prozesse als Belastung? Wir haben die Veränderung dieser Wahrnehmung im Vergleich von Zeiten vor und während Corona untersucht. Die Kommunikation und die Koordination mit den Arbeitskollegen wurden innerhalb kurzer Frist auf digitale Medien umgestellt. Dadurch hat sich die individuelle Einschätzung von Produktivität verändert. Je größer dieser Unterschied ist, umso mehr fühlen wir uns gestresst.

Die Grafik zeigt: Vergleich von mobil und nicht mobil Beschäftigten.

Der Umgang mit mobiler Arbeit will geübt sein

Corona wirkt als Katalysator für die Zukunft der Arbeit in Deutschland – rund 18 Prozent der Beschäftigten mussten sich neu auf mobile Arbeit einstellen und das Ausmaß an mobilen Arbeitsstunden hat sich landesweit verdoppelt. Mobil arbeitende Beschäftigte weisen dabei im Mittel eine etwas bessere Gesundheitswahrnehmung und Performanz auf als nicht mobile Beschäftigte. Es zeigt sich aber auch, dass mobile Beschäftigte, die bereits vor Corona mobil gearbeitet haben, in bestimmten Bereichen besser abschneiden als erstmals mobil Tätige. Dies deutet darauf hin, dass der Umgang mit mobiler Arbeit geübt sein will – auf Ebene des einzelnen Beschäftigten, des Teams und des gesamten Unternehmens.

Neuer Inhalt


Neuer Inhalt


Kostenfreier Download: Alle Ergebnisse aus der Studie 

Barmer Chat

Chat für Versicherte (geschlossen)

Sind Sie bei Meine Barmer registriert?
Loggen Sie sich vor dem Start des Chats für eine persönliche und datenschutzsichere Beratung ein und profitieren Sie außerdem von unseren erweiterten Chat-Zeiten.

Der Chat ist erreichbar jeweils von Montag - Freitag zwischen:
08:00 - 09:00 Uhr
12:00 - 13:00 Uhr
16:00 - 18:00 Uhr

Chat für Interessenten

Ich habe keine eigene Mitgliedschaft bei der Barmer und bin an den Vorteilen interessiert.

Nutzen Sie unseren Chat für Interessenten im Bereich "Mitglied werden"


E-Mail

Meine Barmer

Nutzen Sie das Online-Postfach bei Meine Barmer zur persönlichen und datenschutzsicheren Kommunikation.

Zum Online-Postfach

Kontaktformular

Noch kein Online-Postfach? Nutzen Sie unser Kontaktformular.

Zum Kontaktformular

E-Mail an die Barmer

Senden Sie uns eine Nachricht an service@barmer.de

E-Mail für Interessenten

Sie sind noch nicht (selbst) bei der Barmer versichert und haben Interesse an einer Mitgliedschaft bei uns? Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an neukunde@barmer.de

Webcode: a005889 Letzte Aktualisierung: 16.09.2020
Nach oben