Asiatischer Mann mit seinem Kind in der Küche beim Suppe kochen
Ernährung

Ist die Kohlsuppendiät ein Wundermittel oder Mangelernährung?

Lesedauer unter 11 Minuten

Autor

  • Silke Böttcher (Jellyfish)

Qualitätssicherung

  • Dr. Claudia Laupert-Deick

Die Kohlsuppendiät wird in Magazinen und im Internet häufig als „magisch“ bezeichnet. Einige Kilos in wenigen Tagen zu verlieren, das soll mit dieser Diät problemlos möglich sein. Und das Beste: abnehmen funktioniert hier angeblich ohne zu hungern. Aber was ist dran an den Versprechen – funktioniert das wirklich? Ist die Ernährung dann nicht zu einseitig? Welche Lebensmittel, neben Kohl, sind während dieser Diät erlaubt, welche verboten, und wodurch wird das Abnehmen überhaupt gefördert?

„Superfood“ Kohl

Wie der Name bereits vermuten lässt, steht Kohl (vor allem Weißkohl), zubereitet als Suppe, im Mittelpunkt der Diät. Kohlgemüse ist nicht nur kalorien- und fettarm und in der Küche sehr vielseitig einsetzbar, sondern enthält auch einige wertvolle Inhaltsstoffe, zum Beispiel:

  • viel Vitamin K1 und C
  • Ballaststoffe
  • Vitamin E, B6
  • Folsäure

Vitamin K erhöht die Knochenfestigkeit und beugt so Osteoporose vor. Darüber hinaus ist das Vitamin an der Blutgerinnung beteiligt. Vitamin C stärkt das Immunsystem und kann somit Erkältungen vorbeugen. Zudem ist es am Aufbau von Bindegewebe, Knorpel, Knochen und Zähnen beteiligt und fördert die Wundheilung. Eine Portion Kohlgemüse von 150 Gramm deckt etwa die Hälfte der täglich empfohlenen Zufuhr von Vitamin C und mehr als 100 % des täglichen Vitamin K-Bedarfs.

Ein großer Vorteil von Kohlgemüse ist außerdem die regionale Verfügbarkeit. So ist Weißkohl beispielsweise ganzjährig aus heimischem Anbau erhältlich. Viele Kohlsorten werden zeitweise importiert, kommen dann aber meist aus europäischen Ländern.

Folglich ist es durchaus gesundheitsförderlich und auch nachhaltig, Kohlgemüse regelmäßig in den Speiseplan zu integrieren.

Beliebte Kohlsorten, die sich für die Kohlsuppendiät eignen, sind:

Blumenkohl hat einen milden Geschmack, ist bekömmlich und leicht verdaulich. Man kann ihn je nach Rezept vielfältig einsetzen: mit zerlassener Butter zubereiten, zu Suppen pürieren, kochen, überbacken, braten und sogar frittieren.

Brokkoli liefert sehr viel Vitamin C und Kalzium und ist die wohl beliebteste Kohlsorte. Sein Geschmack ist eher spargel- als kohlartig. Man kann ihn braten, blanchieren, garen, zu Suppen pürieren oder als Gemüsebeilage einsetzen.

Grünkohl wird nach dem Frost geerntet, und hat einen süßlichen Geschmack, da die Kälte dessen Zuckergehalt erhöht. Grünkohl ist reich an Vitamin C, Kalzium und den Vitaminen A und E. Bekannt ist Grünkohl als Fleischbeilage, kann aber viel breiter eingesetzt werden: Sie können ihn kurz garen, zur Suppe verarbeiten oder als Zutat für asiatische Speisen verwenden. Auch in Smoothies macht er sich gut.

Rosenkohl ist die Kohlsorte mit dem höchsten Vitamin-C-Gehalt. Die kleinen Röschen schmecken sehr kräftig. Dies kann mit etwas Zucker abgemildert werden. Man kann sie kochen, braten, blanchieren und aus den Blättchen auch feine Salate zaubern.

Rotkohl enthält sehr viel Vitamin K (100 Gramm liefern das Doppelte der empfohlenen Tagesdosis) sowie sekundäre Pflanzenstoffe, die unsere Zellen vor oxidativem Stress schützen. Als Beilage zu Braten ist er bekannt, aber man kann ihn auch zu Salat verarbeiten.

Spitzkohl ist der enge Verwandte des Weißkohls und hat einen zart-süß-nussigen Geschmack. Außerdem enthält er viel Vitamin C und ist eine der am leichtesten verdaulichen Kohlsorten. Er kann ideal zu Salaten, gebraten als Beilage, als Füllung für Fleischgerichte oder zu Suppen verarbeitet werden.

Weißkohl ist sehr reich an Vitamin C und enthält zudem Vitamin K sowie Kalium. Gerne wird dieser als Sauerkraut, Kimchi oder Krautsalat zubereitet. Man kann mit den Blättern aber auch Rouladen umwickeln oder diese kochen, blanchieren und braten.

Wirsingkohl ist milder als viele der anderen Kohlsorten. Er schmeckt leicht nussig und enthält viel Vitamin C, Eisen, Magnesium und Vitamin B6. Früher galt er als „Arme-Leute-Essen“, inzwischen lieben ihn jedoch auch Spitzenköche. Man kann ihn blanchieren, zum Füllen von Kohlrouladen einsetzen, dünsten und in Suppen oder Eintöpfen verarbeiten.

Kohl ist mit nur etwa 40 Kalorien pro 100 Gramm ein echter Schlankmacher. Allerdings wird er häufig mit fettreichen Beilagen, z. B. Würsten serviert. Wer darauf verzichtet und ihn schonend zubereitet, kann ihn als sehr gesunde Delikatesse genießen.

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Die Kohlsuppendiät – so funktioniert’s

Wissenschaftlich fundierte Quellen zur Kohlsuppendiät sucht man vergebens. Stattdessen finden sich im Internet zahlreiche Varianten zu dem Ernährungstrend, die sich hinsichtlich ihrer Aussagen zum prognostizierten Gewichtsverlust (vier bis acht Kilogramm) sowie den „erlaubten“ und „verbotenen“ Lebensmitteln leicht unterscheiden.

Das Prinzip der Diät ist einfach: Für eine (bis zwei) Woche(n) steht vor allem selbst zubereitete Kohlsuppe auf dem Speiseplan. Eine begrenzte Menge gibt es hierbei nicht, die Suppe darf gegessen werden, sobald der Hunger kommt und bis Sie satt sind. Die Grundrezepte für die Suppe basieren, neben Kohl, meist auf Zwiebeln, Tomaten, Sellerie und Karotten.

Beispiel für ein Rezept der Kohlsuppe:

  • ein großer Kohlkopf
  • acht Zwiebeln (Alternative: Frühlingszwiebeln oder Lauch)
  • eine Paprikaschote
  • ein Kilogramm Karotten
  • eine Stange Staudensellerie
  • acht Tomaten
  • zwei Esslöffel Tomatenmark
  • einen Esslöffel Senf
  • zum Würzen: Petersilie, Chili, Kümmel, Ingwer, Pfeffer und Salz

Die Zubereitung ist ganz einfach. Das klein geschnittene Gemüse wird in einen Topf oder verteilt auf zwei Töpfe gegeben. Ergänzen Sie etwa 5 Liter Wasser und kochen Sie alles etwa 20 bis 30 Minuten lang gar. Je nach Lust können die Gemüsesorten auch erst leicht angebraten und dann gekocht werden. Mit unterschiedlichen Gewürzen lassen sich neue Geschmacksnoten ergänzen. Die zubereitete Suppe reicht für einige Tage und muss daher nicht täglich neu gekocht werden.

Neben der Kohlsuppe sind während der Diät vereinzelt Obst, andere Gemüsesorten, Fleisch, Fisch und Milchprodukte sowie wenige Kartoffeln und einmal Reis vorgesehen. In welcher Reihenfolge die Lebensmittel zur Kohlsuppe ergänzt werden, ist dabei für die Kohlsuppendiät genau festgelegt:

Tag 1: Obst (ausgenommen sind davon stets Bananen und je nach Quelle zusätzlich Honigmelone, Pflaumen und/oder Kirschen).

Tag 2: Gemüse (ausgenommen sind dabei vereinzelt Mais und Hülsenfrüchte wie Erbsen und Bohnen) und eine Kartoffel am Abend (mit Quark oder Butter).

Tag 3: Obst und Gemüse (meist ist hierbei auf Bananen, zum Teil auch Melonen und Kartoffeln zu verzichten).

Tag 4: Bananen und Milch / Magermilch / Joghurt (die Menge der Bananen variiert dabei zwischen drei und acht Stück, auch die Angaben zur Auswahl und Menge der Milch und Milchprodukten decken sich nicht vollständig).

Tag 5: Fleisch (teilweise wird auch Fisch als Alternative angegeben) und Tomaten. Vereinzelt existieren Mengenangaben: 200 und 500 Gramm Fleisch und (bis zu) sechs Tomaten.

Tag 6: Fleisch mit (grünem) Gemüse und Salat (als Dressing ist höchstens etwas Essig und Öl erlaubt).

Tag 7: Gemüse, Vollkornreis (oder Kartoffeln) und Obstsaft (je nach Quelle sollte dieser ungezuckert, bzw. ungesüßt sein, die Menge an Saft variiert von einem Glas bis unbegrenzt).

Fans der Kohlsuppendiät sagen, dass der Körper für das Verdauen der Suppe mehr Kalorien braucht, als er durch das Essen aufnimmt. Aber kann man mit der Kohlsuppendiät gesund abnehmen?

Gesund abnehmen mit Kohlsuppe?

Hungergefühle durch eine begrenzte Kalorien- oder Mengenzufuhr kommen nicht auf und die Zutaten sind gesund.

Aus ernährungswissenschaftlicher Sicht ist das Abnehmen mit Kohlsuppe möglich – und zwar sogar innerhalb weniger Tage. Hintergrund ist vor allem der Verzicht auf Lebensmittel und Speisen, die in der Regel wesentlich zur täglichen Kalorienzufuhr beitragen (z. B. Müsli, Brot, Brötchen, Nudeln, Reis, Käse, Wurst, Öle, Nüsse, Süßwaren, Knabbereien). Die Kohlsuppendiät ist auf eine geringe Energiezufuhr ausgelegt, die zu einem Kaloriendefizit und somit zur kurzfristigen Gewichtsreduktion führen kann. Allerdings werden schnelle Gewichtsverluste, wie sie im Rahmen solcher Crash-Diäten stattfinden, zunächst durch einen hohen Wasserverlust und nicht durch eine Verringerung des Körperfettanteils erzielt.

Für wen eignet sich die Kohlsuppendiät?

Weil Sie mit der Kohlsuppendiät schnell an Gewicht verlieren, ist sie eine Möglichkeit, kurzfristig ein paar Kilos abzubauen. Mehr als ein paar Tage sollten Sie diese Diät allerdings nicht durchführen.

Ist die Kohlsuppendiät gesund?

Gesund und ausgewogen ist die Kohlsuppendiät, egal nach welchem Rezept, keinesfalls. So finden sich, bis auf wenige Ausnahmen, beispielsweise weder komplexe Kohlenhydrate aus Vollkorngetreide noch gesunde Fette aus Ölen, Nüssen oder Saaten im Speiseplan. Ein Mindestmaß an Kohlenhydraten ist jedoch notwendig, um ein zu starkes Absinken des Blutzuckerspiegels und damit einhergehende Leistungseinbrüche und ggf. eine Unterzuckerung bzw. die Ausschüttung von Stresshormonen zu vermeiden. Zudem sind komplexe, also sogenannte „nahrhafte“ Kohlenhydrate, z. B. aus Vollkornflocken, Vollkornbrot, Vollkornnudeln oder -reis, wichtige Lieferanten für Ballaststoffe und andere lebensnotwendige Nährstoffe (z. B. Vitamin B1, Zink). Ballaststoffe stärken, neben Sauermilchprodukten, unsere gesunde Darmfunktion und unterstützen somit das Immunsystem, die Verdauung, Stoffwechselstörungen und eine langfristige und nachhaltige Gewichtsabnahme. Darüber hinaus sorgen sie für eine langanhaltende Sättigung, beugen Heißhungerattacken vor und wirken, in ausreichender Zufuhr, präventiv gegen zahlreiche Erkrankungen wie beispielsweise Diabetes mellitus Typ 2.

Weiterhin liefern Vollkornprodukte, die neben Kohlsuppe bei der Diät kaum empfohlen werden, reichlich B-Vitamine, Magnesium, Eisen und Zink. Auch pflanzliche Fette (ausgenommen Palm- und Kokosfett) und Kaltwasserfische wie Hering, Lachs und Makrele sind in dieser Diät zu wenig enthalten. Als wichtige Quellen für essenzielle Fettsäuren, also jene, die der Körper selbst nicht herstellen kann, sowie als Transportmittel für die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine (E, D, K, A) ist ein regelmäßiger Verzehr dieser Lebensmittel wichtig.

Besonders in den ersten drei Tagen der Kohlsuppendiät fehlen wichtige Eiweißlieferanten, wie Hülsenfrüchte, Milchprodukte, Fleisch, Fisch und Eier. Eiweißreiche Lebensmittel dienen nicht nur der Sättigung, sondern liefern auch wichtige Proteinbausteine (= Aminosäuren), die der Körper nicht selbst herstellen kann. Eiweiße benötigt unser Körper u. a. zum Transport von Eisen im Blut und zur Herstellung von sogenannten Immunglobulinen, die Teil des Immunsystems sind. Eiweißmangel begünstigt darüber hinaus den Muskelabbau und fördert, sofern er über einen Zeitraum von mehreren Tagen stattfindet, den Jo-Jo-Effekt.

Entscheidend für die ernährungsphysiologische Bewertung der Kohlsuppendiät ist außerdem, wie jeder Einzelne mit den Vorgaben umgeht. So ist es am siebten Tag sicherlich günstiger, neben Vollkornreis reichlich Gemüse, Salat und Rohkost zu verzehren und ergänzend ein Glas Fruchtsaft zu trinken, als wenig Gemüse, Salat und Rohkost und literweise Fruchtsaft zu sich zu nehmen. Denn letzteres liefert reichlich (Frucht-)zucker, der in hoher Dosis genossen u. a. die Fettbildung in der Leber anregt.

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Die Dauer der Kohlsuppendiät auf maximal eine Woche zu begrenzen, ist daher in jedem Fall empfehlenswert. Andernfalls besteht die Gefahr einer Fehl- und Mangelernährung. Hinzu kommt, dass eine drastische Gewichtsreduktion sehr oft den gefürchteten Jo-Jo-Effekt zur Folge hat. Ideal ist es daher, wenn der Abnehm-Erfolg zur Motivation wird, die Ernährung langfristig und nachhaltig zu verbessern und sich künftig vollwertig und ausgewogen zu ernähren.

Alternativen zur Kohlsuppendiät

Wer nachhaltig gesund abnehmen möchte, ohne den Jo-Jo-Effekt und/oder Nährstoffmängel befürchten zu müssen, der sollte von solchen Crash-Diäten Abstand nehmen und seine Ernährung, ggf. durch professionelle Unterstützung, langfristig umstellen und ausgewogen gestalten. Denn wenn die Kohlsuppe lediglich eine mehrtägige Unterbrechung Ihrer normalen Essgewohnheiten ist, die Sie anschließend wieder aufnehmen, wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch Ihr Gewicht wieder auf den Ursprungswert (oder höher) zurückfallen.

Hilfreich sind die zehn Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung:

  1. Genießen Sie Lebensmittelvielfalt. Essen Sie abwechslungsreich und wählen Sie überwiegend pflanzliche Lebensmittel
  2. „Nimm 5 am Tag”: Empfehlenswert sind mindestens drei Portionen Gemüse / Salat / Rohkost und zwei kleine Portionen Obst am Tag. Auch Hülsenfrüchte und ungesalzene Nüsse ergänzen Ihren Speiseplan im Idealfall täglich.
  3. Greifen Sie bei Getreideprodukten möglichst zur Vollkornvariante.
  4. Ergänzen Sie Ihren Speiseplan durch tierische Lebensmittel: Milch und Milchprodukte sind täglich und Fisch ein- bis zweimal pro Woche zu verzehren. Grundsätzlich ist für eine ausgewogene Ernährung der Verzehr von Fleisch nicht nötig! Wenn Sie Fleisch essen, dann nicht mehr als 300 bis 600 Gramm pro Woche.
  5. Bevorzugen Sie hochwertige pflanzliche Öle und meiden Sie versteckte Fette, z. B. in Gebäck, Fertiggerichten und Süßwaren.
  6. Sparen Sie Zucker und Salz so gut wie möglich ein. Auch mit Zucker gesüßte Lebensmittel und versteckter Zucker bzw. reichlich Salz in Fertigprodukten, Snacks oder Knabberartikeln können Ihrer Gesundheit schaden. Würzen Sie am besten mit Kräutern und salzfreien Gewürzen.
  7. Getränke sind im Idealfall kalorienfrei! Verbannen Sie Softdrinks und bevorzugen Sie stilles Wasser und ungesüßte Tees. Trinken Sie mindestens 1,5 Liter pro Tag.
  8. Bereiten Sie Ihr Essen schonend zu. Garen Sie Nahrungsmittel wie Gemüse so kurz wie möglich und nutzen Sie zum Verfeinern Fette mit günstiger Zusammensetzung, z. B. Olivenöl oder Rapsöl mit Buttergeschmack.
  9. Essen Sie achtsam und nehmen Sie sich Zeit für den Genuss jeder Mahlzeit.
  10. Bewegen Sie sich täglich und bauen Sie 2-3 mal pro Woche Sport in Ihren Alltag ein. Dies unterstützt das Abnehmen oder den Erhalt eines guten Körpergewichtes und motiviert einen insgesamt gesundheitsfördernden Lebensstil zu finden.

Ganz wichtig: Bleiben Sie entspannt und seien Sie nicht zu streng mit sich. Die Veränderung der Essgewohnheiten erfordert nicht nur Motivation, sondern auch Übung und damit Zeit und Geduld. Setzen Sie sich realistische Ziele und versuchen Sie nicht in kurzer Zeit viele Kilos zu machen. Die nachhaltige Veränderung des Essverhaltens dauert in der Regel bis zu einem Jahr. Lassen Sie sich deshalb nicht entmutigen, wenn Sie Ihre Wünsche nicht innerhalb weniger Wochen erreichen.

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