Wassersport

Bewegung auf oder im Wasser macht besonders im Sommer viel Spaß

Lesedauer unter 2 Minuten
Drei Kinder auf einem Steg an einem See

Autor

  • Internetredaktion Barmer

Qualitätssicherung

  • Jochen Wollmert (Barmer)

Auf dem Sportprogramm: Kanu, Windsurfen, Stand-Up-Paddling, Kiten, Segeln und Katamaran.

Kanusport

Kanusport fördert die Armkraft, kräftigt die Rücken- und Rumpfmuskulatur und beugt so Rückenproblemen und Bandscheibenverletzungen vor. Als Ausdauersport hat er außerdem positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System und die gesamte körperliche Verfassung. Nicht zuletzt entspannt Kanusport Körper und Geist, hilft bei der Stressbewältigung und stärkt das Immunsystem. Dabei lässt sich das Paddeln schnell lernen. Schon nach kurzer Zeit sind auch Kanusport-Anfänger in der Lage, ein Boot in Fahrt zu bringen. Die Grundzüge des Kanusports lernen Sie am besten in einem Kanu-Verein. Dort werden Sie an die Grundbewegungen herangeführt und lernen, Verletzungen oder Unfällen vorzubeugen genauso wie Verhaltensregeln zum Schutz der Natur.

Windsurfen

Windsurfen können eigentlich alle lernen. Auch, wer keine Vorkenntnisse mitbringt, wird sich schnell auf dem Brett wohlfühlen. Dafür sorgen leichte, wendige Segel und stabile Boards. Und im Vergleich zu anderen Segelsportarten kann man schon bei wenig Windsurfen. Windsurfen lernt man am besten vom Profi. Der erste Schritt sollte daher zu einer zertifizierten VDWS-Schule führen, wo man die Grundlagen des Windsurfens kennenlernt. Nach Abschluss eines Anfängerkurses erhält man einen Windsurf-Grundschein.

Windsurfen trainiert den ganzen Körper. Fast alle Muskelgruppen werden durch das Führen des Segels und den Ausgleich der Wellenbewegungen angesprochen, ohne dass man dabei viel Kraft aufbringen muss. Vor allem die Rumpfmuskulatur wird gestärkt, so kann Rückenschmerzen vorgebeugt werden. Durch die konstante Bewegung an der frischen Luft fördert das Windsurfen zudem das Herz-Kreislaufsystem. Und: Den ganzen Tag mit Gleichgesinnten auf dem zu Wasser verbringen sorgt für einen extra Gute-Laune-Kick.

Stand-Up-Paddling

Wer lieber ganz unabhängig vom Wind bleiben möchte, kann Stand-Up-Paddling (SUP) ausprobieren. Dabei steht man auf einem Board und bewegt sich mittels eines Stechpaddels fort. Ursprünglich kommt Stand-Up-Paddling aus Polynesien, wo sich die Fischer so fortbewegen. Mittlerweile fasziniert der Sport weltweit immer mehr Menschen – so dass, sogar SUP-Weltmeisterschaften ausgetragen werden. Auch beim Stand-Up-Paddling wird der ganze Körper sanft trainiert. Hand-Fuß-Koordination und Gleichgewichtsempfinden werden gestärkt.

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Webcode: s000461 Letzte Aktualisierung: 24.04.2019
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