Nacken, Schulter, Daumen, LWS

Guten Morgen,
seit etlichen Jahren habe ich in der Halswirbelsäule einen Bandscheibenvorfall, der immer wieder mal Beschwerden macht.
Seit circa 1,,5 Jahren habe ich jetzt Beschwerden im Sattelgelenk beider Daumen. Die beim Röntgen festgestellte leichte Arthrose rechtfertigt die Schmerzen nicht. Manchmal kann ich kaum einen Teelöffel halten, schwerere Gegenstände fallen mir "einfach so" aus der Hand und gelegentlich werden mir die äußeren beiden Finger taub.
Seit ca-circa 4 Monaten habe ich verstärkt Probleme mit der Lendenwirbelsäule mit Ischiasschmerzen, Problemen beim Gehen und anderen Bewegungen, die über diesen Rückenbereich laufen (aus dem Bett aufstehen, Strümpfe/Schuhe anziehen etc.)
Schmerzen in den Schultern sind seit .c.a. 4 Wochen neu hinzugekommen, sodaß ich manchmal kaum aus dem Pullover komme.
Einzelne Besuche beim Orthopäden blieben bisher bis auf ein bißchen Diagnostik und der Verordung von Ibuprofen erfolglos.
Aufgrund der Summe der Beschwerden habe ich mich nun doch entschlossen, noch einmal einen Versuch zu wagen.
Ergebnis: eine Überweisung ins MRT für die LWS, weiteres Röntgen mit minimalem Arthrosebefund und eine Erhöhung der Ibuprofen Dosis.
Ich glaube nicht wirklich daran, dass mich dieses Vorgehen von meinen Schmerzen befreien wird.
Nun habe ich in meiner Verzweiflung zum ersten Mal in meinem Leben einen Physiotherapeuten aufgesucht.
Was soll ich Ihnen sagen? Nach nur einer einzigen Behandlung fühle ich mich deutlich besser, Schuhe anziehen geht problemlos und auch die Schmerzen in den Daumen haben bereits nachgelassen. Ich würde die Behandlung gerne auf diese Weise fortsetzen und auf viel Ibuprofen und teure Diagnostik verzichten.
Frage: kann ich die Kosten dafür erstattet bekommen und falls ja, wie?
Hoffnungsvolle Grüße,
Andrea Trettin

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BARMER Nacken, Schulter, Daumen, LWS

Guten Tag Frau Trettin,

vielen Dank für Ihren Beitrag. Auch wenn bei Ihnen die physiotherapeutische Behandlung zu einer Besserung der Beschwerden geführt hat, halten wir aufgrund der geschilderten fortschreitenden Symptomatik, eine ausführliche Diagnostik unter Einbeziehung eines Neurologen für unverzichtbar. Dieser wird Sie über das weitere Vorgehen und die Kostenübernahme informieren.

Für den weiteren Verlauf der Behandlung wünschen wir Ihnen alles Gute!

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