Möglichkeiten zur Abnahme nach Bandscheibenvorfall?

Hallo liebes Expertenteam, ich bin 27 Jahre alt, bin 1,58 m klein und wiege derzeit etwa 85-90 kg. Vor knapp 10 Jahren habe ich mein Gewicht gut gehalten (bei 50kg). Seit ich jedoch im Rahmen meiner Migränebehandlung angefangen habe, täglich Medikamente zu nehmen, ist das Gewicht ohne Änderung von Ess- und Bewegungsverhalten innerhalb von 3 Wochen um 20 kg gestiegen. Vergangenes Jahr hatte ich dann meinen ersten Bandscheibenvorfall. Durch die Wassereinlagerungen und das darauf folgenden doch eingeschränkteren Bewegungsverhalten, sind noch mal 10 kg in kürzester Zeit aufgeschlagen. Ich ernähre mich nach eigener Auffassung gesund und ausgewogen: FastFood wird gemieden, Obst und Gemüse gibt es täglich, Fisch und Fleisch im Wechsel und Kohlenhydrathe werden nur in Maßen gegessen. Sportlich gesehen bin ich durch den Bandscheibenvorfall nun eingeschränkt. Zumal es als Folge von diesem auch noch zu einer Schleimbeutelentzündung an der Hüfte kam, da sich die Bänder verkürzt haben, während der langen Liegephase. Außerdem habe ich kaputte Knie (Jägerkappenkniescheiben) und ein schwaches Bindegewebe. Ich bin früher viel Rad gefahren, bin einmal die Woche schwimmen gewesen und habe bei schönem Wetter die ein oder andere Runde mehr ums Haus gedreht. Das ständige Zunehmen belastet mich sehr und ich habe das Gefühl nichts dagegen tun zu können. Schwimmen kann ich aufgrund der Schmerzen des Bandscheibenvorfalls kaum noch, auch wenn ich es durch Aquajogging ersetzt habe. Mein Fahrrad verstaubt im Keller, weil das Fahren die Rückenschmerzen verschlimmert und das Laufen tut in den Knien zunehmens weh. Welche Wege kann ich hier noch gehen, wobei kann mich die Barmer unterstützen und an wen / welche Stelle kann ich mich wenden? Für Hilfe wäre ich sehr dankbar, da es sehr frustrierend ist, wenn alles, was man versucht, für die Katz ist. Vorab schon einmal danke. Gruß, Stefanie

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BARMER Möglichkeiten zur Abnahme nach Bandscheibenvorfall?

Hallo Stefanie,

vielen Dank für Ihren Beitrag und Ihr Vertrauen. Da Ihre sehr komplexe Situation im Forum nicht einschätzbar ist, raten wir Ihnen folgendes:


Ihrer Schilderung entnehmend liegt einem Teil Ihrer Beschwerden die regelmäßige Einnahme von Medikamenten zugrunde. Ziel einer medikamentösen Therapie sollte jedoch immer sein, Beschwerden zu lindern und Lebensqualität zu steigern. Sollten Sie wegen der verordneten Präparate stärker leiden als profitieren, empfehlen wir bald möglichst mit der verordnenden Ärztin / dem verordnenden Arzt Kontakt aufzunehmen, um sich über Alternativen beraten zu lassen. Haben Sie nach dem Arztgespräch weitere Fragen, stehen Ihnen unsere Experten vom Barmer Teledoktor selbstverständlich gerne zur Verfügung.


Die Kolleginnen und Kollegen Ihrer Geschäftsstelle vor Ort beraten Sie zudem gerne zu Programmen und Kursen in Ihrer Nähe.

Wir wünschen Ihnen für den weiteren Verlauf der Behandlung alles Gute.

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