Mit Erfolg zum Ziel

Um erfolgreich zu sein, sollten Sie verschiedene Faktoren berücksichtigen. Da die Förderung von Gesundheit sehr vielgestaltig ist, sollte jeder Intervention eine interne Bedarfsermittlung vorausgehen.

Wichtige Grundsätze:

Nachhaltigkeit

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das höchste Gut eines Unternehmens. Gesundheit sollte daher zu einer Leitlinie Ihrer Unternehmenskultur werden und als Managementaufgabe im "Top-down-Prinzip" gelebt werden. Gleichzeitig werden die Beschäftigten in den Planungs- und Entscheidungsprozess eingebunden.

Dabei erfolgen keine "punktuellen" bzw. "isolierten" Maßnahmen, sondern es wird ein umfassender, dauerhafter und somit nachhaltiger Prozess initiiert - sowohl auf Mitarbeiterebene, um diese zu einem gesünderen Verhalten zu motivieren, als auch bei der gesundheitsfördernden Gestaltung der Arbeitsbedingungen.

Handlungsfelder

Zu den Aktivitäten und Themen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements gehören:

  • Vermeidung arbeitsbedingter gesundheitlicher Beeinträchtigungen
  • Förderung des Betriebsklimas und der Unternehmenskultur
  • Förderung von Bewegung, gesundheitsgerechter Ernährung und Stressbewältigung/Entspannung, der Rauchfreiheit im Betrieb sowie eines gesundheitsgerechten Umgangs mit Alkohol
  • Förderung eines gesundheitsgerechten Führungsstils
  • Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement
  • Förderung alter(n)sgerechter Arbeitsbedingungen, Stärkung der Ressourcen Älterer
Webcode dieser Seite: f000018 Autor: Barmer Erstellt am: 25.10.2013 Letzte Aktualisierung am: 15.12.2016
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